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Zum Dung Dung Chan La Basecamp

Mittwoch, 16. September 2015

Wieder geht’s um 6:30 Uhr aus den Schlafsäcken. Unsere übliche Zeit. Heutiges Etappenziel ist das Dung Dung Chan La Basecamp.

Heute gibt’s zum Frühstück das erste Mal Porridge! Kanji, deine Omeletts und die Bratkartoffeln gefallen mir besser. Naja, hilft ja nix.

Wir steigen weiter ab. Richtung Sumda Chemno führt uns der Weg. Immer entlang des Flusses. Mal ein bisschen höher am Hang, mal direkt am Fluss entlang.
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In Sumda Chemno machen wir kurz Rast. Hier gibt es ein Satellitentelefon. Jigmet ruft die Agentur an und gibt durch, dass wir noch am Leben sind. Umgedreht fragt er ab, ob Nachrichten für uns vorliegen. Ansonsten haben wir unterwegs keine Möglichkeit Kontakt mit dem Rest der Welt oder auch nur mit der Agentur in Leh aufzunehmen.

Am Flussbett Unterwegs

Kanji bestellt auch gleich noch Verpflegungsnachschub. Morgen soll dieser nach Chilling geliefert werden. Dort führt eine Straße von Leh hin. So muss nicht die gesamte Verpflegung von Beginn an mitgeschleppt werden.

Sumda Chemno Bauern bei der Feldarbeit

Nachdem es bis Sumda Chemno eigentlich immer nur bergab ging, müssen wir jetzt wieder bergauf. Erneut geht es über einen kleinen Pass, Pagal La. Nicht ganz so hoch, nicht ganz so steil Trotzdem müssen wir da rüber, wenn wir zu unserem Camp kommen wollen.

Gegen 13:00 Uhr erreichen wir den Pass. Hier warten wir auf unsere Mulis mit dem Gepäck. Sonst sind wir auch heute viel zeitiger am Camp als unsere Zelte. Darauf haben wir keine Lust. Somit haben wir Zeit für eine ausführliche Pause. Wir schleppen ja auch immer noch unsere gut gefüllten Lunchboxen mit uns rum. Zeit zum Mittagessen.

Ganz klein Schmale Pfade

Dann liegen wir einfach nur in der Sonne rum und warten. Irgendwann kommen die Mulis und unser Gepäck am Pass an. Langsam trotten diese gleich weiter.

Gegen 14:00 Uhr brechen wir auch auf. Die letzten Kilometer bis zum Dung Dung Chan La Basecamp wollen auch noch gemeistert werden.

Pause Unsere Mulis

Wir laufen in ein Tal hinein. Am Ende kann man schon der Pass erahnen. Dort müssen wir aber erst morgen rüber. Heute schlagen wir direkt unterhalb davon unser Camp auf.

Der Platz ist wunderschön gelegen und sehr sonnig. Wir nutzen die freien Stunden des Nachmittags um ein bissl dreckige Wäsche zu waschen.

Wieder im Camp Zelt mit Aussicht

Bernhard holt den Pumuckl heraus. Nicht was Ihr denkt! Eine Pumuckl-Trinkflasche mit hochprozentigen Inhalt. Jeden Tag ein winziges Schlückchen und man bleibt Gesund. Magen und Darm werden es Euch danken.


 








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