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Entspannung im Llutatal

Montag, 27. Mai 2013

Heute lassen wir es ruhig angehen.

Schließlich sind wir ja im Urlaub. Nach dem Frühstück besorgen wir uns im Ort ein paar Snacks. In Colchane gab es ja nichts zum Einkaufen und unsere Vorräte sind aufgebraucht.

Ansonsten ist heute auch nur eine ruhige Wanderung direkt vom Hostal aus geplant.

Den Bus brauchen wir heute mal nicht.
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Gegen 9:30 Uhr machen wir uns auf den Weg.


Von der Chakana Lodge aus laufen wir das Llutatal hinaus. Unser Ziel ist ein Aussichtsplatz am Pitacane. So geht es ohne viele Höhenunterschiede ziemlich eben dahin. Wir haben perfektes Wetter. Die Sonne scheint und es ist angenehm warm. Die Jacke kann heute im Rucksack bleiben.


Nach nicht einmal 2 Stunden sind wir bereits an dem mit einem großen Kreuz gekennzeichneten Aussichtspunkt angekommen. Wie Tobias uns erzählt, wird dieser Weg auch von vielen Einheimischen als „Pilgerweg“ an Feiertagen genutzt. Leider liegen dementsprechend auch viele leere Flaschen und anderer Müll hier rum.


Nach dem anstrengenden Abschnitt haben wir uns eine lange Pause verdient. Wir machen es uns bequem und genießen die Aussicht über das Tal.


Gut ausgeruht steigen wir nun ins Tal hinab. Wir haben nicht vor, den gleichen Weg zurückzulaufen. Jetzt geht es 400 Höhenmeter hinunter. Hier wird der Weg auch schon mal etwas anspruchsvoller. Über Stock und Stein geht’s in die Tiefe.


Irgendwann sind wir an unserem Tiefpunkt angekommen. Tiefer wollen wir nicht mehr. Nun ist es auch Zeit für eine Mittagspause. Wir wollen ja unsere Snacks auch nicht wieder mit zurück ins Hotel schleppen. Nachdem wir uns einen schönen Platz ausgesucht haben, ist Lunchtime angesagt. Eine gute Stunde bleiben wir hier. Ich hab ja gesagt, wir lassen es ruhig angehen!


Dann geht es durch die Schlucht zurück Richtung Hostal. Von nun an wieder bergauf. Einmal queren wir noch auf die andere Hangseite der Schlucht. Dann führt uns der Weg aus der Schlucht wieder hinaus.

Nun sind wir wieder auf dem gleichen Weg wie heute Vormittag. Bis zur Lodge ist es nicht mehr weit. Gegen 16:00 Uhr sind wir zurück.

 





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