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Akklimatisationstour zum Lava Tower

Samstag, 25. Januar 2014

Heute ist der Urlaubstag auf der Tour. Wir können ausschlafen und werden erst um 07:30 Uhr mit dem üblichen „Morning Tea“ geweckt. Danach frühstücken wir gemütlich. Da die Sonne scheint haben wir den Tisch und die Stühle vor das Mannschaftszelt gestellt und frühstücken gemütlich direkt unter dem Gipfel des Kilimanjaro.

Gegen 09:00 Uhr brechen wir zu unserer Akklimatisationsetappe zum Lava Tower auf. Noch kurze Zeit begleiten uns Senecien und
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kleine Sträucher auf unserem Weg. Doch schon bald befinden wir uns in hochalpinem Gelände. Lavageröll dominiert das Landschaftsbild.


Leider verschwindet schon bald die Sonne hinter dichten Wolken. Es wird kälter und zum ersten Mal müssen wir am Tag die Handschuhe herausholen. Kleine Wasserläufe am Wegesrand sind ebenfalls zugefroren.


Drei Stunden nach Aufbruch im Barranco Camp kommen wir am Lava Tower auf 4.640 Metern Höhe an. Leider versteckt sich dieser in dichten Wolken. Wir stehen inmitten einer dichten Waschküche und haben kaum Sicht.


Trotzdem lässt es sich ein Großteil aus unserer Gruppe nicht nehmen noch auf den Lava Tower zu klettern. Die Guides sind überrascht von diesem Aktivismus, kurz irritiert doch dann steigen sie hinterher.

Der Rest von uns wartet am Fuß des Towers. Gestern haben wir kurz überlegt mit unserem Camp heute hierher zu wechseln. So hätten wir uns heute den nochmaligen Abstieg und morgen wieder den Aufstieg erspart. Der Weg zum Arrow Camp wär damit wesentlich kürzer geworden. Wir haben uns jedoch dagegen entschieden und wenn wir heute die Wetterverhältnisse hier oben betrachten, war diese Entscheidung auch nicht so falsch.


Nachdem alle wieder vom Lava Tower heruntergekommen sind, machen wir uns wieder an den Abstieg zurück zum Barranco Camp. Jimmy mahnt zur Eile. Er will scheinbar aus den Wolken und dem schlechten Wetter heraus.


Am frühen Nachmittag kommen wir im Camp an. Unsere Köche haben das Mittagessen schon fertig. Heute gibt’s Pommes und Rohkostsalat. Sehr lecker. Davon hätte es ruhig noch etwas mehr geben können.

Den Rest des Tages haben wir frei. Manche nutzen die Zeit um am nahegelegenen Fluss ein paar Sachen zu waschen. Der Rest lungert im Camp herum und genießt die Freizeit.

19:00 Uhr gibt’s Abendessen. Danach verschwinden bald alle in Ihren Schlafsäcken. Morgen ist wieder ein Standortwechsel mit dem Camp angesagt.


 






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