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Zurück in angenehme Höhenlagen

Periche - Deboche

Montag, 02.11.2009

Etappe: Periche - Deboche
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Etappe: Periche - Deboche
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   Wie schon geschrieben können wir heute ausschlafen. Nach dem Frühstück machen wir uns um 10:00 Uhr auf den Rückweg.

Den ersten Teil des Weges kennen wir schon. Wir müssen zurück bis nach Pangboche laufen. An der kleinen Brücke gleich hinter Periche kommt es noch zu einem kleinen Spektakel. Ein großer Yak-Bulle wird angeleint den Weg entlang geführt. Doch er will nicht ganz so, wie seine Begleiter.

Diese werden an den Seilen teilweise regelrecht hinter dem Bullen hergezogen. Den Weg über die Brücke nimmt er auch nicht so ganz freiwillig und vollführt regelrechte Bocksprünge.

Wir überschreiten den Periche-Pass und steigen weiter ab. Das kleine Teehaus, in welchem wir auf dem Hinweg noch eine Pause eingelegt haben, lassen wir dieses Mal links liegen.

Gegen Mittag kommen wir an der Lodge in Pangboche an, in welcher wir auf der Hintour übernachtet haben. Doch heute gibt es hier nur Mittagessen.

Nach der ausgiebigen Mittagspause gehen wir weiter. Unser heutiges Ziel ist Deboche auf der anderen Seite des Tales.

Auf dem Weg nach Deboche Wieder in gemäßigten Zonen

Von Pangboche steigen wir zum Fluss ab. Über eine Brücke geht es auf die andere Seite.

Jetzt ist es nicht mehr weit bis nach Deboche. Die hochalpine Zone haben wir wieder verlassen. Wir sind wieder von Wäldern umgeben.

Dann sehen wir die ersten Häuser. Schon bald kommt unsere „Ama Dablam Garden Lodge“ in Sicht. Gegen 14:30 haben wir unser Tagesziel erreicht. Jetzt ist ausspannen angesagt.

Die sanitären Anlagen der Lodge Die sanitären Anlagen der Lodge

Vor der Lodge genießen wir die wärmende Sonne und trinken etwas.

Pause Helmut, dem es wieder viel besser als in den höheren Höhenlagen geht, unternimmt schon heute noch einen kurzen Ausflug in das Kloster Tengboche. Von hier aus ist es nicht mehr weit. Die Höhen des Himalaya sind halt doch etwas anderes als unsere Alpen. Deshalb kommen selbst erfahrene Alpenwanderer in größeren Höhen nicht unbedingt besser zurecht. Das sollte man auf keinen Fall unterschätzen.

Die Lodge ist komplett ausgebucht. Deshalb sind wir zum Abendessen auch nicht allein im Gemeinschaftsraum. Zusammenrücken ist angesagt.

 








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