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Ruhetag in Shang Sumdo

Sonntag, 27. September 2015

Sonntag = Ruhetag! Kann das mal jemand den Pferden sagen. Die rennen seit 06:00 Uhr kreuz und quer durchs Camp. Dabei Bimmeln die ganze Zeit ihre Glocken am Hals. An Schlafen ist somit nicht mehr wirklich zu denken. Unser Horsemen muss mit seinen Mulis schon heute aufbrechen. Er läuft voraus nach Stok. Dort wird er unser Gepäck wieder hinauf zum Stok Kangri transportieren.

Gegen 08:00 Uhr gibt es den Wake-Up-Tea, auch wenn´s nicht mehr mit Wake-Up zu tun hat. Anschließend gibt’s ein gemütliches Sonntagsfrühstück. Nur die Zeitung fehlt.

Ruhe im Camp Schlafsäcke lüften

Den Vormittag nutzen wir um ein paar Klamotten zu waschen. Da soll noch mal einer sagen, Funktionswäsche stinkt nach mehreren Tagen Gebrauch nicht. Man riecht es bloß unterwegs nicht. Immer das gleiche.

Wenn schon unsere Klamotten sauber sind, müssen wir das bei uns selbst auch noch hinbekommen. Am späten Vormittag steht die Sonne höher und die Temperaturen werden immer angenehmer. Wir nutzen die Zeit für ein ausgiebiges Bad am Fluss. Oliver ist ein Warmduscher und hat seine Solardusche installiert. Später wird er diese im Camp zurücklassen. In Reiseführern wird das Camp in Shang Sumdo als eines der ersten mit Warmwasserdusche ausgewiesen werden.

Unterwegs im Tal Altes Kloster?

Nach dem Mittagessen lungern wir weiter faul im Camp herum. Doch irgendwann wird’s dann doch langweilig und wir erkunden noch etwas die Umgebung. Am Beginn des Tals haben wir gestern ein paar alte verlassene Gebäude gesehen. Dort wollen wir vorbeischauen.

Wir schlendern auf der Dorfstraße entlang. Schauen den Bewohnern bei der Arbeit auf dem Feld oder am Fluss zu. Wir haben ja schließlich Ruhetag.

Auf dem Rückweg machen wir in einer kleinen Eckkneipe halt. Wir haben schon lange nichts mehr getrunken und müssen unseren Flüssigkeitshaushalt wieder etwas aufbessern. Später kommt auch noch unser Koch Kanji vorbei. Ihm spendieren wir auch noch ein Kingfisher.

Der Schnee von gestern Der Kiosk hat noch geöffnet

Draußen wird es langsam dunkel. Kanji mahnt uns zum Aufbruch. Es ist bald schon wieder Zeit zum Abendessen. So schlendern wir langsam zurück ins Camp.


 






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