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Von Skio nach Markha

Samstag, 19. September 2015

Heute haben wir eine lange Etappe vor uns. Von Skio nach Markha sind es gut 22 Kilometer. Trotzdem heißt es wie immer 06:30 Uhr Wecken.

Zum Frühstück gibt es eine Überraschung. Ein Glas Nutella steht auf dem Tisch. Wie einfach man doch einer Gruppe Europäern eine Freude bereiten kann. Die nächsten Tage wird der Verbrauch des Nutellas genauestens kontrolliert. Nicht das einer mehr bekommt als die anderen.
Das geht ja mal gar nicht!

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Mit Nutellatoast im Magen brechen wir gegen 08:30 Uhr auf. Da läuft es sich gleich viel einfacher. Mal wieder geht es über das Geröll im Flussbett. Ab und zu führt der Weg auch auf schmalen Pfaden an den Hängen entlang.

Der Tag an dem Nutella kam Bergauf, bergab

Nach guten 3 Stunden machen wir eine Pause in einem kleinen Homestay. Wir bestellen uns etwas zu trinken und verdrücken einen Teil aus unseren Lunchboxen.

Dursch Flussbett Breites Tal

Danach geht’s gestärkt weiter. Immer wieder müssen wir den Fluss queren. Manchmal können wir über die Steine springen. Doch wo der Fluss breiter wird brauchen wir heute kleine Baumstammbrücken. Und davon sind gleiche mehrere auf dieser Etappe erforderlich.

Weggespülte Wege Über Baumstammbrücken

Vereinzelt treffen wir wieder auf andere Wanderer. Unser nörgelnder Deutsche ist auch wieder dabei. Welchen Spitznamen wir ihm verpasst haben, will ich hier lieber nicht wiedergeben.

Gegen 14:30 Uhr kommen wir bereits am Camp an. Erneut vor unserer Begleitmannschaft mit der Ausrüstung. Sind wir zu schnell oder sie zu langsam? Egal!

Also schauen wir uns etwas im Ort um. Markha besteht aus 10 Häusern,einer Schule sowie einer kleinen Klosteranlage weiter oben auf dem Berg. Das war es auch schon wieder. Mehr gibt’s nicht zu sehen.

Im Markha Valley Kleine Dörfer

Zurück im Camp kommen wir zeitgleich mit unserer Mannschaft an. So können wir auch gleich die Zelte aufbauen.

Den Rest des Nachmittages nutzen wir die Zeit um zusammen mit Oliver unsere Bergausrüstung zu checken. Der erste 6.000er rückt langsam näher.

Und Action Nach getaner Arbeit

Am Abend gibt’s wieder typisch indische Gerichte. Reis, Dal, Chickencurry und Salat.

Wie immer sind die Abende recht kurz. Auch schon standesgemäß sind wir gegen 21:00 Uhr in den Zelten verschwunden.


 








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