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Zweite Woche


In unserer zweiten Woche wollten wir etwas mehr Land und Leute kennenlernen. In weitentfernte Urlaubsgebiete zu fliegen und dann die ganze Zeit das Hotel nicht verlassen, ist nicht mein Ding.

Am 14. Juli machten wir einen Ausflug nach Los Haitises, einen Nationalpark ganz im Norden der Republik, in der Nähe der Halbinsel Samana. Bei der Fahrt durch's Land, hatte man die Möglichkeit auch mal das Landesinnere kennenzulernen. Im Norden angekommen, ging's auf Motorboote. Nach einer Fahrt durch Mangrovenwälder, stand die Besichtigung von Tropfsteinhöhlen auf den Programm, welche früher von Taino-Indianern bewohnt wurden. Heute leben dort nur noch hunderte Fledermäuse.

Mittagessen gab es in einem kleinen Restaurant inmitten eines botanischen Gartens. Hier hatten wir dann auch die Chance, ein bischen über die Pflanzenwelt der Karibik zu lernen (ein bischen Bildung gehört schließlich immer dazu). Am Nachmittag sind wir dann wieder in unser Hotel zurück gefahren.


Die nächsten Tage war wieder Strandurlaub angesagt. Abends haben wir uns die Animations-Shows angesehen. Manchmal hieß es aber auch mitmachen. Aber was macht man nicht alles, wenn man tausende Kilometer von zu hause entfernt ist und einen keiner kennt.

Am 17. Juli sind wir auf Jeep-Safari gegangen.
In einer kleinen Gruppe und mit unserem österreichischem Reiseleiter, ging's auf Erkundungstour durchs Landesinnere.

Unser Weg führte uns über St. Domingo nach San Cristobal. Auf wenig befahrenen Straßen ging's bis in die südlichen Zentralkordilleren.
Auf diese Art konnten wir besser das wirkliche Leben in der Dominikanischen Republik kennenlernen. Wir fuhren durch beeindruckende Landschaften mit zahlreichen Plantagen und dschungelartiger Vegetation. Mittagessen gab es in einer einheimischen Gaststätte, wo es auch einen Pool gab, so daß wir uns kurz abkühlen konnten. Auf diese Weise wurde auch der Staub abgespült.

Weiter ging's durch Dörfer bis zu einem Staudamm. Einen Zwischenstop haben wir auch in einer kleinen Zigarrenfabrik gemacht.

Bei einer Bauernfamilien gab es einheimischen Kaffee und wir beobachteten einen kleinen Hahnekampf. Um mehr von Land und Leuten zu erfahren, kann ich nur jedem eine Jeep-Safari empfehlen.


So schnell war dann auch unserer zweite Woche vorbei. Verdammt, waren wir froh daß wir drei Wochen gebucht hatten. So hatten wir noch mehr Zeit uns zu erholen.

 






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