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Grillfest in Arica

Donnerstag, 30. Mai 2013

Auf nach Arica. Ich kenne da jemanden, die zitiert sobald der Name Arica fällt aus der Hymne Aricas: „Arica, siempre Arica, siempre Arica hasta morir“. Dabei ist sie Deutsche, lebt aber schon seit einem Jahr in Chile. Na gut, sie hat schon einen wichtigen Grund warum sie sich so auf Arica freut. Morgen Abend werden wir uns noch in Santiago treffen.


Erneut sitzen wir ein paar Stunden im Bus. Unterwegs werden wir noch von der Polizei gestoppt. Was haben wir dieses Mal verbrochen? Nichts! Wir werden nur gebeten, einen Polizisten mit nach Arica zu nehmen. Na dann wollen wir mal nicht so sein.


Gegen 11:00 Uhr kommen wir in Arica an. Bevor wir ins Hotel fahren, statten wir gleich noch den Strand einen Besuch ab. Die Wellen türmen sich hier meterhoch.

Anschließend laden wir kurz das Gepäck im Hotel ab und machen uns danach zu Fuß auf, die Stadt zu erkunden. Zuerst geht es runter zum Hafen. Hier können wir neben vielen Schiffen auch Seelöwen und Pelikane beobachten. Außerdem haben wir Hunger. Zur Stärkung bestellen wir uns ein paar Empanadas.


Am Plaza Colon besichtigen wir die Kirche Catedral de San Marcos. Und dann erklimmen wir doch noch einen Gipfel auf der Reise. Auch wenn es nur der 260 m hohe Aussichtsberg Morro ist. Hier oben können wir die ganze Stadt und den Hafen überblicken. Eine Christusstatue begrüßt uns auf dem Hügel. Kanonen aus der Zeit des Salpeterkrieges bewachen den Hafen.


Danach laufen wir noch ein bisschen durch die Straßen.


Heute Abend sind wir bei Jesus eingeladen. Er bereitet ein großes Abschiedsessen für uns vor. Jesus wohnt in Arica. Am Abend holt er uns vom Hotel ab und wir fahren zu ihm nach Hause. Dort ist schon alles vorbereitet.


Verschiedene Fleischsorten, Fisch und Muscheln kommen zusammen in eine große Pfanne. Dazu ein paar Kartoffel und das Ganze wird mit Kohlblättern abgedeckt. Anschließend wird alles auf dem Grill zubereitet.


So feiern wir alle zusammen bei einem super Abschiedsessen mit reichlich lecker Speisen. Wir haben nicht mal die Hälfte geschafft. Zufrieden und satt bringt uns Jesus ins Hotel zurück.

 





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