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Safari im Arusha N.P.

Donnerstag, 30. Januar 2014

Was wär Afrika ohne wilde Tiere und eine Safari. Also begeben wir uns heute zum Abschluss der Reise auf eine kleine Safari in den Arusha Nationalpark.

Mit 2 Jeeps brechen wir auf. Erneut fahren wieder wir zum Mount Meru. Doch heute bleiben die schweren Bergstiefel im Hotel. Dafür sind wir mit Teleobjektiven bewaffnet und in kurzer Hose und Sandalen unterwegs. Den Meru schauen wir uns auch nur noch von unten an.


Auf die „Big Five“ brauchen wir allerdings nicht hoffen. Im Arusha Nationalpark können wir einige Affen, viele verschiedene Vogelarten unteranderem auch Flamingos und Giraffen sowie ein paar Büffel beobachten.


Wer eine richtige große Safari unternehmen möchte sollte ein paar Tage mehr einplanen und sich auf den Weg in die Serengeti und den Ngorongoro Krater machen. Die Tour habe ich ja schon vor ein paar Jahren unternommen.


Am Nachmittag sind wir wieder zurück im Hotel. Ihr ahnt es sicher schon, der Pool ruft.


Freitag/Samstag, 31. Januar/1. Februar 2014

Heute haben wir frei! Ein paar von uns machen noch einen Ausflug in die Reisfelder der Umgebung. Da ich diese bereits kenne, habe ich mich entschieden im Hotel zu bleiben und schon mal die Sachen für die Heimreise zu packen.

Mittags sind unsere Ausflügler zurück. Wir gehen alle gemeinsam noch mal ins Zentrum von Moshi. Ein bisschen Sightseeing ist angesagt. In einem kleinen Restaurant gehen wir Mittagessen. So bekommen wir auch den letzten Tag in Tansania erfolgreich rum.


Abends heißt es durchhalten. Nach Mitternacht werden wir abgeholt. Unser Rückflug startet um 4:00 Uhr am Kilimanjaro Airport. Nochmal ins Bett zu gehen bringt nichts. Wir bleiben einfach im Hotelgarten sitzen und versuchen die Bar leerzutrinken. Fast hätten wir es geschafft!

Irgendwann ist es soweit. Der Bus ist da und fährt uns zum Flughafen. Die lange Rückreise mit einem unplanmäßig verlängerten Zwischenstopp in Addis Abeba beginnt.

Die Kilimanjaro-Kraterschläfer-Expedition 2014 nähert sich ihrem endgültigen Ende.

Ich bin mir sicher alle Teilnehmer werden sich gern an diese Tour erinnern.


 






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